„Bei uns läuft zu viel über Excel-Tabellen und Mails zwischen Leuten.“
Jeder hat seine Liste, keiner hat den Überblick. Freitagabend sitzt jemand und tippt ab, was am Montag schon jemand anderes getippt hat. Das ist kein IT-Problem. Das ist ein Prozess, der nie gebaut wurde.
Kennst du das?
Angebote entstehen aus einer Vorlage, die jeder anders ausfüllt – und niemand weiß, welche Version die aktuelle ist.
Belege liegen in drei Postfächern, die Buchhalterin sortiert sie von Hand, der Steuerberater fragt nach.
Der Lagerstand steht in einer Tabelle, die stimmt, bis jemand vergisst, sie zu pflegen.
Wenn eine Person krank ist, steht ein ganzer Ablauf still, weil nur sie weiß, wie er geht.
Ihr habt schon ein Kaufsystem angeschaut – und es hat nicht gepasst, weil euer Betrieb anders arbeitet.
Was am Ende steht
Ein Werkzeug, das genau den einen Prozess übernimmt, der am meisten kostet – nicht die ganze Firma auf einmal. Mit klarer Übergabe an dein Team oder an Entwickler, damit du nicht von mir abhängig bist. Das erste Werkzeug ist meistens nach wenigen Wochen im Einsatz, und der Nutzen steht vorher in Euro in der Einschätzung.
So gehe ich vor
Drei Schritte, kein Projekt-Theater.
01
Den einen Prozess ansehen
Nicht die Firma, den Prozess. Beim Ortstermin gehe ich ihn mit den Leuten durch, die ihn täglich machen – von der ersten Mail bis zur letzten Ablage.
02
Rechnen, ob es sich lohnt
Stunden pro Woche, Fehlerkosten, Wartezeiten. Daraus wird eine Zahl pro Jahr. Ist sie zu klein, sage ich das und wir lassen es.
03
Bauen, übergeben, nicht festhalten
Ein Baustein, der den Prozess übernimmt. Festpreis. Dokumentiert, damit dein Team oder ein Entwickler ihn weiterführen kann. Kleiner Wartungsvertrag, wenn du willst.
Wie bei mir
Das habe ich im eigenen Betrieb genau so gelöst.
Mein ERP
Aufträge, Lager, Rechnungen, Lieferanten für zwei Produktfirmen. Kein Kaufsystem hat gepasst, also habe ich es selbst gebaut. Läuft täglich.
Der Belegbot
Liest Postfächer, erkennt Belege, ordnet zu, übergibt an DATEV. Gemeinsam mit Michi Gasteiger entwickelt – inzwischen in zwei Betrieben produktiv.
Use Case · mein ERP
So sieht ein Werkzeug aus, das zum Betrieb passt.
Kein Kaufsystem hat zu meinem Betrieb gepasst, also habe ich es selbst gebaut. Das sind die fünf Bereiche, mit denen wir bei Apres Allstars jeden Tag arbeiten.
01 · Auftragsboard
Alle Aufträge auf einen Blick
Jeder Auftrag ist eine Karte und wandert von Entwurf über Bereit und In Arbeit bis Abgeschlossen. Ganz oben steht, was heute zuerst dran ist.
Prioritäten, überfällige Lieferungen und offene Meldungen stehen oben
Jede Karte zeigt Mengen, benötigte Teile und den Termin mit Resttagen
Sichtbar, ob Teile reserviert sind oder worauf der Auftrag noch wartet
ERP · Auftragsboard
02 · Bestand
Der Lagerstand, der stimmt
Alle Artikel und Rohteile mit Menge je Lagerort, Gesamtbestand und Lagerwert. Gebucht wird direkt in der Zeile.
Menge, Lagerort und Kommentar in einem Schritt buchen
Artikel, die geprüft werden müssen, sind markiert
Dazu Monatsstände, Meldungen und Vorschläge als eigene Ansichten
ERP · Bestand
03 · Buchungshistorie
Wer hat wann was gebucht
Jede Bestandsänderung steht mit Zeit, Menge, Kommentar und Person in der Historie. Verkäufe aus dem Shopify-Shop bucht das System selbst ab.
Shopify-Verkäufe laufen automatisch in den Bestand
Wareneingänge stehen mit Nummer und Kommentar drin
Eigene Buchungen lassen sich rückgängig machen
ERP · Buchungshistorie
04 · Baupläne
Vom Einzelteil zum fertigen Set
Für jedes Set gibt es einen Bauplan: Schritt für Schritt, mit genau den Teilen, die in diesem Schritt gebraucht werden.
Stückzahl eingeben, rechnen lassen
Das System zeigt, was vorhanden ist und was fehlt – rot markiert
Niemand muss im Kopf haben, wie ein Set zusammengebaut wird
ERP · Baupläne
05 · Unterwegs
Was bestellt ist und wann es kommt
Alles, was vom Lieferanten oder zwischen zwei Lagern unterwegs ist: Menge, von wo, wohin, erwartetes Datum und verbleibende Tage.
Überfällige Lieferungen werden rot
Bei Ankunft genügt ein Klick auf „angekommen“ oder „Teillieferung“
Kommentare mit Verlauf: wer hat wann was geändert
ERP · Unterwegs
Echte Bildschirmfotos aus dem laufenden System. Kunden- und Lieferantennamen sind unkenntlich gemacht.
Dein Betrieb braucht nicht dieses System.
Er braucht den einen Baustein daraus, der bei dir am meisten Zeit frisst. Welcher das ist und was er in Euro bringt, klären wir auf dem Prüfstand.
Belege, die sich selbst einsammeln, zuordnen und bei der Kanzlei abliefern.
Rechnungen kommen per Mail, liegen in Kundenportalen oder auf dem Schreibtisch. Früher hat sie jemand von Hand zusammengesucht. Heute holt sie der Belegbot, gleicht sie mit den Kontobewegungen ab und schickt sie gesammelt an DATEV. Entwickelt gemeinsam mit Michi Gasteiger.
2Betriebe, in denen der Belegbot produktiv läuft
5Quellen für Belege: Postfächer, Portale, Ordner für Handbelege
seit August 2026liefert er bei uns an die Kanzlei
So läuft ein Beleg durch
01Holen
Rechnungen aus Postfächern, Kundenportalen und dem Ordner für Handbelege.
02Lesen
Betrag, Datum und Rechnungsnummer kommen aus dem PDF. Doppelte fallen raus.
03Ablegen
Jeder Beleg landet in der Ablage, sortiert nach Jahr, Monat und Quelle.
04Zuordnen
Jeder Beleg sucht seine Buchung bei Bank oder PayPal. Der Betrag muss genau passen.
05Senden
Nur zugeordnete Belege gehen gesammelt an DATEV. Der Rest bleibt sichtbar liegen.
Was fehlt, steht rot in der Übersicht. Wer die Rechnung hat, leitet sie an eine Sammeladresse weiter, und der nächste Lauf ordnet sie zu.
Was das Team und die Kanzlei sehen
01 · Dashboard
Auf einen Blick: was fehlt
Oben stehen die Buchungen ohne Beleg, darunter der Stand bei DATEV und die letzten Läufe aller Quellen.
Offene Buchungen mit Datum, Empfänger und Betrag
Wie viele Belege gesendet sind und welche noch warten
Sichtbar, ob jede Quelle zuletzt fehlerfrei gelaufen ist
Belegbot · Dashboard
02 · Buchungen
Jede Kontobewegung mit ihrem Status
Die Liste zeigt alle Bewegungen des Monats. Grün heißt Beleg da, rot heißt Beleg fehlt.
Der Beleg ist direkt aus der Zeile erreichbar
Umbuchungen und Einnahmen erkennt der Bot selbst
Filter nach Status und nach Bank oder PayPal
Belegbot · Buchungen
03 · Ablage
Ein Ordner, in dem man etwas findet
Alle Belege liegen nach Jahr, Monat und Quelle sortiert in der Cloud-Ablage des Betriebs.
Betrag, Datum und Nummer stehen beim Beleg
Belege von Hand kommen über einen eigenen Ordner herein
Die Kanzlei bekommt Lesezugriff, mehr nicht
Belegbot · Ablage
Die Bilder zeigen die echte Oberfläche, gefüllt mit einer erfundenen Musterfirma. Die Ablage ist schematisch dargestellt.
Sucht bei euch noch jemand Belege zusammen?
Wie viele Stunden das im Monat kostet und ob sich ein Belegbot bei euch rechnet, klären wir auf dem Prüfstand.
Ich rede nicht über Prozessoptimierung. Ich habe mein eigenes produzierendes Unternehmen damit umgebaut – und zeige es dir.
ERP für den eigenen Betrieb
Aufträge, Lager, Rechnungen, Lieferanten – in einem System, das genau so arbeitet, wie der Betrieb arbeitet. Komplett selbst gebaut, weil kein Kaufsystem gepasst hat.
Liest Postfächer, erkennt Belege, ordnet sie Vorgängen zu und übergibt an DATEV zur Kanzlei. Gemeinsam mit Michi Gasteiger entwickelt, in zwei Betrieben produktiv.
„Mit der Einfallsschmiede zu arbeiten war äußerst angenehm, vor allem weil die Kommunikation von Anfang an so klar war. Wir konnten das Produkt zügig voranbringen und am Markt testen. Gerne wieder!“
Marius Keckeisen CEO & President, Blackroll®
„Unsere Herausforderungen mit der Produktentwicklung wurden sofort verstanden und professionell umgesetzt. Besonders beeindruckt hat uns das zügige CAD-Design, das nach wenigen Prototyp-Generationen genau unseren Vorstellungen entsprach.“
Patrick Longin Managing Director, Pets Nature
„Ich schätze die Umsetzungskraft bei Tobi Deckert. Der Austausch und die gegenseitige Vermittlung unserer Netzwerkpartner haben den Fortschritt unserer Projekte stark beschleunigt.“
Christopher Fuhrhop Gründer & CEO, RESTUBE GmbH
Der Prüfstand als Ortstermin
Ein Tag in deinem Betrieb – am Abend weißt du, wie viel die Maßnahme einspart oder an zusätzlichem Umsatz bringt.
Zwei Tage Arbeit, null Risiko: Du zahlst erst, wenn du die Zahl kennst – und nur, wenn sie sich für dich rechnet.
Vorab 20 Minuten Telefon: Stellt ihr her oder verkauft ihr Produkte? Wie viele Leute? Welcher Prozess nervt am meisten?
kostenlosTag 1
Der Prüfstand
Analyse vor Ort
Ich komme in deinen Betrieb und gehe den einen Prozess mit den Leuten durch, die ihn täglich machen. Zahlen, Wege, Ausnahmen – alles, was in einer Tabelle nicht steht.
kostenlosTag 2
Die Lösung
Lösung und Einschätzung
Ich baue die Lösung und rechne sie durch. Am Abend hast du zwei Seiten: was sie einspart oder an Umsatz bringt, in Euro – und ein klares Nein, falls es sich nicht lohnt.
FestpreisTag 3
Der Einbau
Einbau und Übergabe
Die Lösung geht in den Betrieb: Anbindung, Daten, Einweisung deiner Leute, Dokumentation. Zum Festpreis, der seit Tag 2 feststeht.
Die Drittel-Garantie
Du zahlst höchstens ein Drittel von dem, was die Maßnahme einspart oder einbringt. Rechnet sich das nicht, bekommst du kein Angebot – sondern ein ehrliches Nein. Der Festpreis steht am Ende von Tag 2, bevor du irgendetwas kaufst.
An Tag 1 siehst du mein eigenes ERP, meine Buchhaltung und meinen Shop live – so läuft es bei mir seit Jahren.