Newsletter, der sich selbst baut
Zieht Produkte und Inhalte aus dem Shop, schreibt den Entwurf, verschickt über Brevo. Aus einem Tag Arbeit wird eine Stunde Kontrolle.
● im EinsatzDie Marge bleibt beim Handel, die Kundendaten auch. Wenn der Großhändler das Sortiment kürzt, merkst du es an der Auslastung. Ein eigener Kanal ist kein Shop-Plugin – er ist ein Stück Betrieb, mit Logistik, Zahlungsarten, Recht und Sichtbarkeit.
Ein Kanal, der zu deinem Betrieb passt: Shop oder B2B-Portal, Zahlungsarten, Versand, Rechtstexte, Sichtbarkeit über Inhalte statt über Werbebudget. Und eine ehrliche Antwort auf die Amazon-Frage: wann es sich lohnt – und wann nicht. Ich habe das für meine eigene Marke gebaut und betreibe es seit Jahren.
Marge über Handel gegen Marge direkt, Kosten für Logistik und Zahlungsarten, realistische Besucherzahlen. Wenn der Kanal sich nicht trägt, sage ich das am Tag danach.
Shop oder B2B-Bestellportal, Anbindung an Lager und Rechnung, Versandlogik, Rechtstexte. Nichts, was dein Team nicht bedienen kann.
Inhalte, die Kunden wirklich suchen, in einer Struktur, die trägt. Newsletter und Kundenfragen, die sich weitgehend selbst erledigen.
Eigener Shop in fünf Sprachen, B2B-Kanal, Amazon, Handel in sieben Ländern. 100.000 Gläser im Jahr. Kickstarter in unter drei Stunden finanziert.
Der Newsletter baut sich aus dem Shop selbst, der Chatbot beantwortet Kundenfragen aus einer gepflegten Wissensbasis. Beides läuft bei mir, beides zeige ich dir.
Ich rede nicht über Prozessoptimierung. Ich habe mein eigenes produzierendes Unternehmen damit umgebaut – und zeige es dir.
Zieht Produkte und Inhalte aus dem Shop, schreibt den Entwurf, verschickt über Brevo. Aus einem Tag Arbeit wird eine Stunde Kontrolle.
● im EinsatzBeantwortet Kundenfragen zu Produkten, Versand und Nutzung – aus einer gepflegten Wissensbasis, nicht aus dem Bauch.
● im TestSechs Phasen vom Reseller zur echten Produktmarke – mit der 16-seitigen Roadmap zum Mitnehmen.
„Neue Ideen tatkräftig in die Umsetzung zu bringen und dabei das Klavier der Onlinemarketingwerkzeuge effizient zu spielen, gehört klar zu den Stärken von Tobi Deckert. Wir schätzen den regelmäßigen Austausch seit Jahren.“
„Vor allem in der Vermarktung und beim Thema Messen konnten wir wertvollen Input in die Umsetzung bringen. Klare Empfehlung von unserer Seite!“
Zwei Tage Arbeit, null Risiko: Du zahlst erst, wenn du die Zahl kennst – und nur, wenn sie sich für dich rechnet.
Vorab 20 Minuten Telefon: Stellt ihr her oder verkauft ihr Produkte? Wie viele Leute? Welcher Prozess nervt am meisten?
Analyse vor Ort
Ich komme in deinen Betrieb und gehe den einen Prozess mit den Leuten durch, die ihn täglich machen. Zahlen, Wege, Ausnahmen – alles, was in einer Tabelle nicht steht.
Lösung und Einschätzung
Ich baue die Lösung und rechne sie durch. Am Abend hast du zwei Seiten: was sie einspart oder an Umsatz bringt, in Euro – und ein klares Nein, falls es sich nicht lohnt.
Einbau und Übergabe
Die Lösung geht in den Betrieb: Anbindung, Daten, Einweisung deiner Leute, Dokumentation. Zum Festpreis, der seit Tag 2 feststeht.
Du zahlst höchstens ein Drittel von dem, was die Maßnahme einspart oder einbringt. Rechnet sich das nicht, bekommst du kein Angebot – sondern ein ehrliches Nein. Der Festpreis steht am Ende von Tag 2, bevor du irgendetwas kaufst.
An Tag 1 siehst du mein eigenes ERP, meine Buchhaltung und meinen Shop live – so läuft es bei mir seit Jahren.
Drei Fragen, dann weißt du, ob der Prüfstand bei euch Sinn hat. München · Rosenheim · Traunstein · Salzburg.
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