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E-Commerce · Problem 02

„Wir stellen her, verkaufen aber nur über Handel, Großhändler oder Amazon.“

Die Marge bleibt beim Handel, die Kundendaten auch. Wenn der Großhändler das Sortiment kürzt, merkst du es an der Auslastung. Ein eigener Kanal ist kein Shop-Plugin – er ist ein Stück Betrieb, mit Logistik, Zahlungsarten, Recht und Sichtbarkeit.

Kennst du das?

  • Du weißt nicht, wer deine Endkunden sind – der Handel weiß es.
  • Amazon frisst Gebühren und Kontrolle, und ob es sich lohnt, hat dir noch niemand vorgerechnet.
  • B2B-Kunden bestellen per Mail und Telefon, und jede Bestellung ist Handarbeit.
  • Es gab schon einen Shop-Versuch. Er ist an Versand, Retouren oder fehlenden Besuchern gescheitert.
  • Ihr habt gute Produkte und niemand außerhalb der Branche kennt sie.

Was am Ende steht

Ein Kanal, der zu deinem Betrieb passt: Shop oder B2B-Portal, Zahlungsarten, Versand, Rechtstexte, Sichtbarkeit über Inhalte statt über Werbebudget. Und eine ehrliche Antwort auf die Amazon-Frage: wann es sich lohnt – und wann nicht. Ich habe das für meine eigene Marke gebaut und betreibe es seit Jahren.

So gehe ich vor

Drei Schritte, kein Projekt-Theater.

  1. 01

    Rechnen, bevor gebaut wird

    Marge über Handel gegen Marge direkt, Kosten für Logistik und Zahlungsarten, realistische Besucherzahlen. Wenn der Kanal sich nicht trägt, sage ich das am Tag danach.

  2. 02

    Kanal aufbauen, wie ein Betrieb ihn braucht

    Shop oder B2B-Bestellportal, Anbindung an Lager und Rechnung, Versandlogik, Rechtstexte. Nichts, was dein Team nicht bedienen kann.

  3. 03

    Sichtbar werden, ohne Agentur

    Inhalte, die Kunden wirklich suchen, in einer Struktur, die trägt. Newsletter und Kundenfragen, die sich weitgehend selbst erledigen.

Wie bei mir

Das habe ich im eigenen Betrieb genau so gelöst.

Apres Allstars

Eigener Shop in fünf Sprachen, B2B-Kanal, Amazon, Handel in sieben Ländern. 100.000 Gläser im Jahr. Kickstarter in unter drei Stunden finanziert.

Newsletter und Chatbot

Der Newsletter baut sich aus dem Shop selbst, der Chatbot beantwortet Kundenfragen aus einer gepflegten Wissensbasis. Beides läuft bei mir, beides zeige ich dir.

Eigene Werkzeuge, im echten Betrieb

Diese Werkzeuge laufen bei mir dafür.

Ich rede nicht über Prozessoptimierung. Ich habe mein eigenes produzierendes Unternehmen damit umgebaut – und zeige es dir.

Screenshot folgt · Newsletter, der sich selbst baut

Newsletter, der sich selbst baut

Zieht Produkte und Inhalte aus dem Shop, schreibt den Entwurf, verschickt über Brevo. Aus einem Tag Arbeit wird eine Stunde Kontrolle.

● im Einsatz
Screenshot folgt · Shop-Chatbot mit eigener Wissensbasis

Shop-Chatbot mit eigener Wissensbasis

Beantwortet Kundenfragen zu Produkten, Versand und Nutzung – aus einer gepflegten Wissensbasis, nicht aus dem Bauch.

● im Test
Die Journey dahinter

Vom Händler zur Marke: die Hersteller-DNA.

Sechs Phasen vom Reseller zur echten Produktmarke – mit der 16-seitigen Roadmap zum Mitnehmen.

Zur Hersteller-DNA →
Referenzen

Was Leute sagen, die mit mir gearbeitet haben

„Neue Ideen tatkräftig in die Umsetzung zu bringen und dabei das Klavier der Onlinemarketingwerkzeuge effizient zu spielen, gehört klar zu den Stärken von Tobi Deckert. Wir schätzen den regelmäßigen Austausch seit Jahren.“
Christoph Kirsch
CEO & Gründer, CYCLITE GmbH
„Vor allem in der Vermarktung und beim Thema Messen konnten wir wertvollen Input in die Umsetzung bringen. Klare Empfehlung von unserer Seite!“
Sebastian Suelmann
CEO, Scalerion
Der Prüfstand als Ortstermin

Ein Tag in deinem Betrieb – am Abend weißt du, wie viel die Maßnahme einspart oder an zusätzlichem Umsatz bringt.

Zwei Tage Arbeit, null Risiko: Du zahlst erst, wenn du die Zahl kennst – und nur, wenn sie sich für dich rechnet.

Vorab 20 Minuten Telefon: Stellt ihr her oder verkauft ihr Produkte? Wie viele Leute? Welcher Prozess nervt am meisten?

  1. kostenlosTag 1

    Der Prüfstand

    Analyse vor Ort

    Ich komme in deinen Betrieb und gehe den einen Prozess mit den Leuten durch, die ihn täglich machen. Zahlen, Wege, Ausnahmen – alles, was in einer Tabelle nicht steht.

  2. kostenlosTag 2

    Die Lösung

    Lösung und Einschätzung

    Ich baue die Lösung und rechne sie durch. Am Abend hast du zwei Seiten: was sie einspart oder an Umsatz bringt, in Euro – und ein klares Nein, falls es sich nicht lohnt.

  3. FestpreisTag 3

    Der Einbau

    Einbau und Übergabe

    Die Lösung geht in den Betrieb: Anbindung, Daten, Einweisung deiner Leute, Dokumentation. Zum Festpreis, der seit Tag 2 feststeht.

Die Drittel-Garantie

Du zahlst höchstens ein Drittel von dem, was die Maßnahme einspart oder einbringt. Rechnet sich das nicht, bekommst du kein Angebot – sondern ein ehrliches Nein. Der Festpreis steht am Ende von Tag 2, bevor du irgendetwas kaufst.

An Tag 1 siehst du mein eigenes ERP, meine Buchhaltung und meinen Shop live – so läuft es bei mir seit Jahren.

Prüfstand anfragen

Lass uns 20 Minuten telefonieren.

Drei Fragen, dann weißt du, ob der Prüfstand bei euch Sinn hat. München · Rosenheim · Traunstein · Salzburg.

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